Was für uns spricht

Wir investieren permanent in die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter. Darüber hinaus bieten wir Ihnen flexible Arbeitszeiten und alle Sozialleistungen eines modernen Dienstleistungsunternehmens!


Vorteile

Vergütung

Die Ausbildung für Kaufleute für Versicherungen und Finanzen ist eine der bestbezahlten.

Vergütung ab 01.09.2022:

1. Ausbildungsjahr: 1.120 EUR

2. Ausbildungsjahr: 1.195 EUR

3. Ausbildungsjahr: 1.280 EUR

Zusätzlich erhalten Sie ein tarifliches Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie vermögenswirksame Leistungen in Höhe von 40 EUR pro Monat.

Arbeitszeit & Urlaub

Im Rahmen der flexiblen Arbeitszeit kann die Arbeitszeit zwischen 6:00 Uhr und 19:15 Uhr in Abstimmung mit dem jeweiligen Ausbilder/-in frei eingeteilt werden.

Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 38 Stunden (= 7 Std. 36 Min./Tag).

Sie haben außerdem einen Urlaubsanspruch von 30 Tagen pro Jahr.

Sozialleistungen

Firmenabo

Jeder unserer Mitarbeiter hat die Möglichkeit am subventionierten "Firmenabo" des VGN teilzunehmen und somit bei der Monatskarte bares Geld zu sparen.

Haustarif

Als Auszubildende/r profitieren Sie von speziellen Konditionen bei Abschluss einer uniVersa-Versicherung - umfassende Beratung inklusive. 

Sie können sich dadurch zu sehr günstigen Prämien versichern.

Casino & Caféteria

Jeden Mittag werden dort verschiedene Menüs angeboten. Außerdem Getränke und Snacks für zwischendurch. Wasser und Äpfel stehen kostenlos zur Verfügung.

Gesundheit und Work-Life-Balance

Wir bieten Ihnen Angebote zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement und zur Work-Life-Balance. Weitere Informationen finden Sie im Bereich uniVersa als Arbeitgeber.


Weiterbildung

Neben fachspezifischen Seminaren gibt es die Möglichkeit des berufsbegleitenden Fachwirts-, Bachelor- und Masterstudiums.

Selbstverständlich unterstützen wir unsere Mitarbeiter beim lebenslangen Lernen auch finanziell.


Die Vorteile dieses Modells liegen auf der Hand:

  • Studium bei gleichzeitiger Berufstätigkeit und geregeltem Einkommen
  • Förderung des Studiums durch Freistellung und Zuschüsse von unserer Seite
  • Professionelle Studienangebote bei exzellenten Bildungspartnern
  • International anerkannte Abschlüsse

Events

Natürlich kommen auch Abwechslung und Spaß während der Ausbildung nicht zu kurz!

So nehmen Sie bereits in der ersten Arbeitswoche an einem spannenden Outdoor-Event teil.

Im Rahmen der Juniorfirma young&active werden Sie im Projektteam verschiedene Events und Aktionen durchführen und vertriebsorientiertes Handeln erlernen.

Für jede Menge Spaß sorgen auch immer die Azubi-Weihnachtsfeiern oder diverse Freizeitevents, wie Bowling spielen oder der jährliche Volksfestbesuch.

In unserer Bildergalerie können Sie sich selbst ein Bild von unserem abwechslungsreichen Ausbildungsalltag machen.

Das sagen unsere Azubis


Interview: Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Der Ausbildungsplatz war auf der Internetseite der Agentur für Arbeit ausgeschrieben. Daraufhin habe ich mich per E-Mail dort beworben und wurde ziemlich schnell zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Nach dem Vorstellungsgespräch wurde ich dann zu einem Probetag in der Abteilung KVL (Kranken-Versicherung-Leistung) eingeladen. Dort habe ich einen kurzen Einblick in den Alltag eines Sachbearbeiters bekommen und konnte schon einige meiner Kollegen kennenlernen. Zwei Tage nach dem Probetag erhielt ich auch schon die Zusage der uniVersa.

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Erwartet habe ich mir von der Ausbildung ein umfangreiches Aufgabengebiet, in dem man tätig werden kann. In den ersten Wochen der Ausbildung lernte ich schnell viele Aufgabengebiete kennen und konnte bereits in der zweiten Woche eigenständig arbeiten. Im Laufe der nächsten Monate lernten ich und die Mit-Azubis nach und nach weitere Dinge dazu, die wir dann sofort eigenständig umsetzen konnten.

Welche Aufgaben machen dir in deiner Ausbildung besonders viel Spaß? Gibt es auch Dinge, die du nicht so gerne machst?

Besonders viel Spaß macht mir die Bearbeitung von umfangreichen Fällen, bei denen der Lösungsweg nicht sofort erkennbar ist. Außerdem die zahlreichen betrieblichen Unterrichte, bei denen man ständig neue Aufgabenbereiche der uniVersa kennenlernt und alle anderen Azubis trifft. Dinge die ich nicht so gerne mache gibt es kaum. Das einzige, dass mir einfällt ist, dass am Anfang der Ausbildung, als ich noch nicht so viele Tarife bearbeiten konnte, ich oftmals den ganzen Tag nur dieselben Fälle bearbeitet habe. Dies hat sich jedoch schnell geändert, denn mit dem Dazulernen neuer Tarife hat sich das Aufgabengebiet erweitert und der Alltag wurde abwechslungsreicher.

Wie behandelt man dich als Azubi? Fühlst du dich ausreichend betreut?

Als Azubi wurde ich in der uniVersa von Anfang an in viele Aufgabenbereiche mit eingespannt und sehr schnell ein Teil des Teams. Wenn Fragen aufkommen ist meine erste Anlaufstelle meine Ausbilderin aber auch alle anderen Kollegen helfen mir bei Fragen weiter.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Es gibt die Möglichkeit einen Probetag in den jeweiligen Abteilungen zu machen, dort kriegt man einen sehr guten Eindruck davon was auf einen zukommt. Außerdem sollte man für das Vorstellungsgespräch Zeit einplanen.

Was macht deiner Meinung nach die uniVersa als Arbeitgeber attraktiv?

Die uniVersa liegt sehr zentral und ist sehr gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Ein weiterer Punkt der die uniVersa als Arbeitgeber attraktiv macht, ist die Gleitzeitregelung. Es gibt keine festen Arbeitszeiten, man kann sich die Zeit einteilen wie man möchte. Zudem versucht die uniVersa den Einstieg in das Berufsleben so einfach wie möglich zu gestalten. So haben wir z. B. ein Patensystem für neue Azubis, hier können sie sich an Azubis aus den anderen Lehrjahren wenden wenn sie Fragen haben.


Interview: Fachinformatiker/in für Systemintegration

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Beworben habe ich mich über das im Internet bereitstehende Formular. Vor allem in diesem Bereich sollte dieses Bewerbungsverfahren natürlich der angenehmste Weg sein. Hinzugefügt habe ich noch die wichtigsten Dokumente, wie etwa die letzten Zeugnisse und ein Motivationsschreiben. Nach einer Woche kam dann ein Anruf mit der Frage nach einem Vorstellungsgespräch. Das Gespräch fand einige Tage später statt.

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Mein größter Wunsch war einen großen Überblick vom Bereich Systemintegration zu bekommen, um dadurch viel ausprobieren zu können und um damit den perfekten Platz zu finden. Da ich mich vor der Ausbildung hauptsächlich mit Netzwerken auseinandergesetzt habe, war das meine Startabteilung. Es gab allerdings seither noch weitere Abteilungen, wie z.B. die Virtualisierung oder die IT-Security, von denen ich anfangs fast nichts wusste und die jetzt ebenfalls zu meinen Lieblingsbereichen zählen.

Welche Aufgaben machen dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß?

Die Frage lässt sich schwer beantworten, da es tatsächlich fast immer Spaß macht. Wenn man sich für das Thema interessiert, kann man daran auch sehr viel Spaß haben. Dieser Bereich ist ein sich sehr schnell verändernder, bei dem es viel auszuprobieren und zu testen gibt. Man treibt damit den Fortschritt des Unternehmens voran und ist immer einer der Ersten, die neue Produkte testen dürfen.

Besonders schön finde ich allerdings auch die abwechslungsreiche Arbeit. Es gibt Tage, an denen man viel im Haus unterwegs ist, um Probleme zu lösen, oder man das Rechenzentrum einen Besuch abstatten muss, weil schon wieder ein neuer Server eingebaut werden muss.

Das allerschönste war allerdings der Umbau einer Geschäftsstelle, bei der wir den Umzug für die Technik gemacht haben. Dafür waren wir für mehrere Tage in dieser Geschäftsstelle in einer anderen Stadt.

Wie behandelt man dich als Azubi? Fühlst du dich ausreichend betreut?

Schon nach kurzer Zeit fühlte ich mich in die Teams integriert und hatte mit allen einen guten Draht. Allgemein kann man sagen, dass die Abteilung des IT-Betriebs sehr familiär und nett miteinander umgeht und auch gerne für ein paar Späße zu haben ist. Die Stimmung ist sehr entspannt, was das Lernen deutlich erleichtert.

Nach einer kurzen Einweisung kann man oft schon viele Probleme allein lösen oder darf Testsysteme erstellen, bei denen man alles tun und lassen kann, was man sich wünscht. Bei Problemen zeigen sich alle Kollegen sehr hilfsbereit.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Wichtigster Tipp: Du weißt, dass du nichts weißt. Lieber nicht ganz schlau daherkommen, sondern mit dem Überzeugen, was du wirklich weißt und nicht mit gefährlichem Halbwissen angeben. Halbwissen ist nie gut in dem Bereich und Absprachen sind enorm wichtig, deshalb sollte man sich vor allem mit seinen Ausbildern und Kollegen gut absprechen können. Dafür sollte man bestenfalls ein recht offener Mensch sein, der auch keine Angst davor hat seinen Ausbildern Löcher in den Bauch zu fragen. Ansonsten ist das ganze Unternehmen recht familiär, damit solltest du auch gut zurechtkommen. Das kannst du dir auch im Bewerbungsgespräch zunutze machen.

Was macht deiner Meinung nach die uniVersa als Arbeitgeber attraktiv?

Da man Mitarbeiter als Kunden hat, kann man sich leichter mit diesen absprechen. Fristen oder Fertigstellungstermine können somit auch leichter eingehalten werden. Dadurch kommt es nicht zu einer Überforderung. Es wird oft genauer als schnell gearbeitet, was die Ausfallsicherheit natürlich erhöht. Das Team ist groß genug, dass im Laufe eines Jahres sehr viel erledigt werden kann, was viele neue Themen im Jahr bedeutet, an denen man sich wieder erneut versuchen kann und man neue Stärken und Schwächen finden kann, auf die man aufbauen kann und sich selbst weiterbilden kann.

Diese Abwechslung ist ein riesiger Pluspunkt in meinen Augen, ebenso wie die bereichsübergreifende Arbeit.

Die großartige Lage des Unternehmens, die Kantine, das Gehalt und einige weitere positive Argumente der uniVersa sind natürlich ebenfalls verantwortlich für ein positives Gefühl.


Interview: Duales Studium Wirtschaftsinformatik (B.Sc.)

Wie bist du an dein duales Studium gekommen?

Ich wollte schon immer ein duales Studium in Wirtschaftsinformatik machen, daher habe ich auf mehreren Websites nach einem Platz gesucht. Durch die Internetseite der FOM Hochschule bin ich auf die uniVersa gestoßen und ich habe mich gleich beworben. Relativ schnell erhielt ich eine Rückmeldung und wurde zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen. Das Gespräch verlief gut, daher durfte ich noch einen Probetag absolvieren.

Was hast du von deinem Studium erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Ich habe von meiner Ausbildung erwartet, dass ich verschiedene Themen erlerne und die Inhalte aus der Uni auch in der Praxis sehen und anwenden kann, damit ich in meiner Studienrichtung Berufserfahrung bekomme. Meine Wünsche haben sich erfüllt, da ich nicht nur Uni-bezogene Themen und Aufgaben auf der Arbeit mache, sondern auch viele andere Tätigkeiten lerne. Daher finde ich, dass ein Duales Studium bei der uniVersa der perfekte Ort für den Berufseinstieg ist.

Welche Aufgaben machen dir während deines Studiums besonders viel Spaß?

Besonders viel Spaß machen mir Aufgaben, bei denen ich verschiedene Programme selbst ausüben und meine Kreativität anwenden kann. Dabei lerne ich nicht nur wie man ein Programm benutzt, sondern ich kann auch meine eigenen Ideen und Anregungen mit einbringen.

Wie behandelt man dich als Student? Fühlst du dich ausreichend betreut?

Hier in der uniVersa sind alle sehr nett, offen und freundlich. Ich fühle mich als duale Studentin respektiert und gut betreut. Bei Fragen kann ich mich an alle Kollegen wenden, da jeder sehr hilfsbereit ist.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für ein duales Studium hier interessieren?

Es ist wichtig ein gutes Zeitmanagement zu haben, da man im Vergleich zu einem normalen Studium, den doppelten Aufwand hat. Außerdem sollte man auch offen für neue Aufgaben und Tätigkeiten sein, da aus jeder Aufgabe etwas Neues mitgenommen werden kann, was auch im späteren Leben oder im Studium hilfreich ist.

Was macht deiner Meinung nach die uniVersa als Arbeitgeber attraktiv?

Eine Sache, die die uniVersa besonders attraktiv macht, sind die flexiblen Arbeitszeiten. Das heißt, dass ich mir meinen Arbeitstag zu einem gewissen Grad selbst einteilen kann, was mir dabei hilft meine Zeit besser managen zu können. Noch dazu ist das Arbeitsumfeld großartig, da die Mitarbeiter sehr freundlich sind. Durch eine große Alterspanne arbeiten hier viele Auszubildende und Duale Studenten, wodurch es auch viele Personen in meinem Alter gibt. Außerdem gibt es auch viele Projekte, bei denen die Azubis und Duale Studenten viel gemeinsam arbeiten können.


Interview: Duales Studium Marketing & Digitale Medien (B.A.)

Wie bist du an dein duales Studium gekommen?

Durch viele Zufälle und Umwege. Schlussendlich aber durch einen Aushang an der FOM Hochschule und nach einem spannenden Vorstellungsgespräch und Probetag hat es dann geklappt.

Was hast du von deinem Studium erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Ich habe von meinem Studium erwartet einen spannenden Alltag zu haben und nicht nur die trockene Theorie 3,5 Jahre lang zu lernen. Ich wollte anpacken und endlich mal mein gelerntes Wissen in der Praxis umsetzen. Und natürlich sollte es mir Spaß machen.

Ja, meine Wünsche haben sich erfüllt. Durch Projekte und Meetings wird es nicht langweilig und der Versetzungsplan wird an die Module im jeweiligen Semester angepasst z.B. Modul Kostenrechnung und Buchführung → Abteilung Finanzbuchhaltung. Die alltäglichen Aufgaben sind spannend und ich habe Freude daran auf Arbeit zu gehen.

Welche Aufgaben haben dir während deines Studiums besonders viel Spaß gemacht?

Bisher hat mir am meisten die Projektarbeit gefallen, da man mit Kollegen aus anderen Abteilungen zusammenarbeitet und gemeinsam ein Ziel verfolgt. Aber mir macht es auch viel Spaß, wenn ich meine Kreativität ausleben darf und mir selbst Gedanken zu neuen Seiten oder ähnliches machen darf.

Wie hat man dich als Student behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Da ich bisher nur in einer Abteilung war, kann ich nur von dieser berichten. Dort werde ich sehr gut betreut und als vollwertige Mitarbeiterin angesehen. Ich mache nicht nur kleine Randaufgaben, sondern ich darf mich voll und ganz einbringen und meine Abteilung unterstützen. Zudem darf ich selbstständig arbeiten und habe schon feste Aufgaben, die ich immer übernehme.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für ein duales Studium hier interessieren?

Einfach ausprobieren. Man ist sich doch schlussendlich nie zu 100% sicher, ob es das Richtige ist. Selten hat man die Chance ein Konzept zu finden, wo man 3 Tage die Woche arbeitet und 2 Tage die Woche studiert und auch noch gut bezahlt wird. Also nutze die Chance und bewerbe dich!

Außerdem ist die Klausurenphase weniger schlimm, als sie anfangs aussieht. Fasse am Besten schon während des Semesters die Vorlesungen zusammen, denn kurz vor knapp bricht ja bekanntlich immer die Panik aus. Außerdem denke ich, dass man einfach im ersten Semester seine Erfahrungen sammeln muss. Fragen wie „nehme ich einen Laptop mit oder doch nur einen Block?" oder „wie lerne ich am Besten für eine Klausur?" muss jeder für sich selbst herausfinden, denn jeder ist anders.

Das sagen unsere Ausbilder


Interview: Personalabteilung

Stellen Sie sich ihren zukünftigen Auszubildenden doch kurz vor! Wer sind Sie und was machen Sie?

Mein Name ist Fabian Rösel und ich bin mittlerweile seit 9 Jahren in der uniVersa-Personalabteilung beschäftigt. Weil mir ein Studium viel zu theoretisch war, habe ich nach meinem Abitur nach einer Berufsausbildung und einem Arbeitgeber mit Entwicklungsmöglichkeiten gesucht - dadurch bin ich auf die uniVersa-Versicherungen gestoßen. Hier hatte ich die Möglichkeit direkt in der Praxis meinen Beruf als Informatikkaufmann zu erlernen, letztendlich überzeugt hat mich hier die Perspektive für ein berufsbegleitendes Studium direkt nach der Ausbildung. So konnte ich praktische Berufserfahrung sammeln, theoretisches Wissen vertiefen und gleichzeitig durch ein sicheres Einkommen private Wünsche finanzieren.

Mittlerweile bin ich in der Personalabteilung, unter anderem, zuständig für die Betreuung der Abteilung Betrieb und Organisation, die technische Unterstützung der Kollegen und die statistische Aufbereitung von Personaldaten.
Zusätzlich darf ich für diesen Bereich unsere Azubis und dualen Studenten betreuen und auf Ihrem Weg zum Abschluss begleiten.

Was können Auszubildende von einer Ausbildung in Ihrem Unternehmen erwarten?

Durch die Größe einer mittelständischen Versicherung erleben die Azubis eine Verbindung aus zwei Welten. Auf der einen Seite können sie von einer persönlichen Beziehung zu Kollegen, Ausbildern und Azubis profitieren, auf der anderen Seite können sie die Vielschichtigkeit und Herausforderungen eines Konzerns kennenlernen und in alle wichtigen Bereiche „hineinschnuppern".

Wenn Sie nochmal wählen könnten: Welche Ausbildung in Ihrem Betrieb würden Sie persönlich machen?

Wenn ich noch einmal entscheiden müsste würde ich meine Ausbildung wieder genauso gestalten. Allerdings würde ich versuchen noch mehr aus dem Durchlauf durch die Abteilungen zu profitieren.


Interview: Anwendungsentwicklung

Stellen Sie sich ihren zukünftigen Auszubildenden doch kurz vor! Wer sind Sie und was machen Sie?

Mein Name ist Christina Müller und ich bin seit 2013 bei der uniVersa beschäftigt. Gestartet habe ich hier gleich nach meinem Abitur mit einer Ausbildung zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung. Nach meiner Ausbildung wurde mir eine Stelle im Bereich Vertriebssysteme der Anwendungsentwicklung angeboten und seitdem betreue ich eigenständig verschiedene Anwendungen und arbeite mit den Kollegen im Team an Projekten. Zu meinen Aufgaben gehört außerdem die Betreuung der Auszubildenden in der Abteilung. Dabei unterstütze ich die Azubis bei Fragen, organisiere betrieblichen Unterricht und bilde selbst aus.

Was können Auszubildende von einer Ausbildung in Ihrem Unternehmen erwarten?

Da wir bei Auszubildenden für Fachinformatiker Anwendungsentwicklung kein großes Vorwissen voraussetzen, wird den Azubis alles vermittelt, was sie wissen müssen. Das geschieht schon zu Beginn der Ausbildung und setzt sich mit verschiedenen Schulungen über die ganze Ausbildungszeit fort. Erwähnenswert ist außerdem, dass die Auszubildenden gleich nach den ersten Schulungen an den produktiven Systemen mitarbeiten dürfen. Abgesehen davon profitieren die Auszubildenden von der familiären Atmosphäre im gesamten Betrieb und von einer umfassenden Betreuung bei allen organisatorischen und fachlichen Fragen während der Ausbildung.

Wenn Sie nochmal wählen könnten: Welche Ausbildung in Ihrem Betrieb würden Sie persönlich machen?

Ich würde erneut die Ausbildung zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung machen. Die Einblicke, die ich dabei gewonnen habe, waren sehr wertvoll für meinen weiteren Berufsweg.


Interview: Krankenversicherung-Leistung

Stellen Sie sich ihren zukünftigen Auszubildenden doch kurz vor! Wer sind Sie und was machen Sie?

Mein Name ist Tanja Nastvogel und ich bin 30 Jahre alt. Ich habe meine Lehre zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzen im September 2007 bei den uniVersa-Versicherungen begonnen und im Juli 2010 erfolgreich abgeschossen. Seither habe ich in verschiedenen Bereichen der Krankenversicherung-Leistung gearbeitet und von 2010 bis 2012 noch meinen Fachwirt für Versicherungen und Finanzen berufsbegleitend gemacht. Im September 2017 habe ich die Ausbildungsgruppe für die Krankenversicherung-Leistung übernommen und bilde seitdem die Auszubildenden in diesem Bereich aus.

Was können Auszubildende von einer Ausbildung in Ihrem Unternehmen erwarten?

Die Auszubildenden erwartet eine umfangreiche und abwechslungsreiche Ausbildung in den verschiedenen Bereichen der uniVersa-Versicherungen. Von Versicherungen bis hin zur Rechtsabteilung wird jede Abteilung kennengelernt.

Wenn Sie nochmal wählen könnten: Welche Ausbildung in Ihrem Betrieb würden Sie persönlich machen?

Ich würde alles nochmals genauso machen!